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         Ein "ausgezeichnetes" Beispiel         


             So stellte sich der Zustand vor der Sanierung dar (Bj. 1903):


                    So sollte es, nach umfangreicher Planung, aussehen:


Erstellt mit ArCon - Visuelle Architektur  


         Und dies ist der prämierte Stand, nach energetischer Sanierung:
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                                     Hier sehen Sie die Gartenansicht:
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Die Beleuchtung, des Giebels und der Haus-Nr., erfolgt mit LED-Strahlern.



Für die besondere Qualität, der energetischen Sanierung, wurde die Plakette
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                                          vom Ministerium verliehen.                                         


Im Rahmen der Aktionstage "NRW spart Energie" wurde im WDR ein ausführlicher Bericht über das Gebäude gesendet.



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Der nach der
EnergieEinsparVerordnung (EnEV 2007, gültig bis 30.09.2009) berechnete und für Neubauten maximal zulässige Wärmeverlust durch die Gebäudebauteile, wurde um 55 % unterschritten. Das Gebäude fällt somit in die Kategorie:
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Niedrigenergiehaus im Bestand
f
d
Als "Nebeneffekt" hierdurch wurde ein Teil, des von der KfW-Bank ge
währten Darlehns, erstattet.      Aktuelle KfW-Konditionen     KfW-Tilgungsrechner


Der Heizwärmebedarf im Jahr sollte, von 51.028 kWh, auf 12.821 kWh sinken (von 5.103 Liter Öl auf 1.282 Liter, bzw. Gas).

d11.                                                                                                                                                                              
1. Klimabereinigter (auf den Standort bezogener) Verbrauch 2012:
  d
kWh
Liter Öl / m³ Gas
 11.569
1.157
 47,3 / (m² AN)4,73 / (m² AN)

2. Auf den Referenzstandort Würzburg* bezogener Verbrauch 2012:
d
 kWhLiter Öl / m³ Gas
 10.157 1.016
 41,5 / (m² AN)4,15 / (m² AN)

3. Auf das langjährige Mittel für Würzburg* bezogener Verbrauch:
d
kWh
Liter Öl / m³ Gas
11.434 1.143
 46,7 / (m² AN)4,67 / ( AN)

* Würzburg ist der Referenzstandort in Deutschland zur Witterungsbereinigung nach EnEV.


d

  Dies ist eine Minderung von Verbrauch / Kosten um rd. 78 / 82 %   
                                                                                                                                                                                                                                                                
                               12.895 kg CO2 wurden eingespart !                           





 Übersicht der Heizlasten, Außentemperaturen und des Wärmeenergieverbrauchs:




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.
Der berechnete Gesamtenergiebedarf des Hauses (Heizung, Warmwasser und Strommix).


                          
Auf den Ausweis klicken um zur Seite "Energieausweis" zu gelangen

Wenn das Gebäude mit einem Holzpelletskessel, anstatt mit einem Gas-Brennwertgerät beheizt wird, ergibt sich ein Primärenergiebedarf von 17,3 kWh/m² AN. Damit würden selbst die hohen Anforderungen des KfW-Effizienzhaus40-Standards erfüllt.
Der bundesdeutsche Durchschnitt bei Wohngebäuden liegt bei 300 kWh
/m² !


und hier der tatsächliche Energieverbrauch des Hauses (Heizung incl. Warmwasser) 2007 - 2009:




Zwischen dem berechneten Wert und dem Mittelwert der Jahre 2007 - 2009 ergibt sich eine Differenz von -1,7 kWh/(m²a) = -2,9 %.  Der reale Energieverbrauch liegt somit unter dem berechneten.



Der Vergleich mit dem Siegener  
2009 ergibt folgendes:


Tabelle Verbrauch


Verbrauchswert des Hauses: 75 kWh/(m²Jahr)
< 96 kWh/m²/Jahr wird in obiger Tabelle, bei Erdgas, als günstig eingestuft.


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Tabelle Kosten


Kostenwert des Hauses: 4,29 Euro/(m²Jahr)
< 9,00 Euro/m²/Jahr wird in obiger Tabelle, bei Erdgas, als günstig eingestuft.


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Tabelle CO2-Emissionen



Emissionswert  des Hauses: 17,7 kg/(m²Jahr)
< 21,6 kg/m²/Jahr sind in obiger Tabelle, bei Erdgas, im "grünen" Bereich.



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Thermische Behaglichkeit
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Damit ist das Temperaturniveau in Räumen gemeint, das allgemein als angenehm empfunden wird. Die nachstehende Grafik verdeutlicht dies:


 Bereich der als behaglich empfundenen Temperatur nach Frank

Die Grafik zeigt, dass z. B. eine Raumlufttemperatur von 19,5 °C und 19 °C Oberflächen-temperatur der umgebenden Bauteile zur Behaglichkeit ausreichen (grüne Linien). Dies trägt zur Energieeinsparung ohne den Verlust an Wohlbehagen bei. Zusätzlich vermindern sich auch noch die Lüftungswärmeverluste.
Als Gegenbeispiel kann der Grafik entnommen werden, dass bei Oberflächentemperaturen von 17 °C die Raumlufttemperatur auf 22,5 °C erhöht werden muss (rote Linien). Dies sind nur 3 °C mehr, als beim vorherigen Beispiel, bedeuten aber bis zu 18 % Mehrverbrauch an Heizenergie (pro 1 °C bis zu 6 % Mehrverbrauch).

In Bestandsgebäuden ergeben sich teilweise Oberflächentemperaturen die um 16 °C liegen - hier ist selbst bei Raumlufttemperaturen von 24 °C keine "thermische Behaglichkeit" mehr zu  er- reichen. Energie und damit auch Geld wird verschwendet und die Umwelt unnötig belastet.
Eine "Vor Ort Beratung" hilft Energie einzusparen und so ganz nebenbei auch noch die Behaglichkeit und damit den Wohnkomfort zu erhöhen.


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Energieeinsparung durch eine trockenere Raumluft

Was eine verbesserte Luftdichtigkeit von Fenstern, zusätzlich zur Energie-Einsparung durch den verminderten Luftüngswärmeverlust, noch zu leisten vermag, können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen:

 Wärmeinhalt (sog. Enthalpie) von Luft in kJ/kg
    Luft-Temperatur
                                relative Luftfeuchte                        

50 %
60 %
70 %80 %
   20 °C 
36,742,346,149,8
  21 °C
38,8
44,848,852,8
  22 °C
40,947,351,655,9


 Daraus resultierender Mehraufwand für Heizenergie in %
    Luft-Temperatur
                                relative Luftfeuchte                        

45 %
60 %
70 %
80 %
   20 °C 
 0*
15
26
36
  21 °C
622
33
44
  22 °C
1129
41
52

* Basiswert






Wollen auch Sie Energie und damit Geld und CO2 einsparen, Ihren Wohnkomfort erhöhen und den Wert Ihres Hauses steigern?
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Dann sollten Sie jetzt handeln.


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